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In SEINEN Tagen wird der Gerechte knospen (=wachsen, sprießen, reifen) und Fülle von Heil wird sein ... psalm 72
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Lieber Besucher meines blogs ...
Ich bin schon wieder umgezogen - mit meinem blog. Die neue Adresse ist:
www. gerechteknospen.wordpress.com
Wünsche Euch ein gutes Leben!
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9.5.05
Hier bin ich nicht in Gedanken auf den See gefahren, sondern als ich mich heute auf dem Weg zur Arbeit im Zug gesetzt hatte, nahm ich meinen Ordner aus der Tasche und fragte Gott:
Herr, worüber möchtest Du mit mir reden?
Und ich erhielt die direkte Antwort:
Über Treue!
Und hörend schrieb ich diese Worte, die zwar für mich sind, aber nicht nur für mich. Ich find das richtig gut und wünsche mir, dass es Dich ermutigt.
"Treue ist mein Wesen!
Schau mich an, um Treue zu sehen - nur mich.
Es geht in deinem Leben nicht um die Frage, ob die anderen treu sind, sondern wichtig ist für dich nur, ob du treu bist und welcher Art deine Treue ist.
Die Frucht und der Erfolg deines gesamten Lebens stehen in Verbindung mit deiner Treue.
Denn nur durch Treue kannst du dich bewähren für mehr Verantwortung für Menschen. Desshalb geht es um deine Treue.
In der Zerrüttung und Zerrissenheit der kommenden Zeiten werden solche, in deren Wesen meine Treue lebt und wirkt, wie Felsen sein, ein Bergungsort, Quellen von Leben, Lehrer der Nationen.
Darum ist Treue ein Geheimnis.
Treue kommt von mir. Ich bin treu in dir. Deine Untreue beeinflusst nicht meine Treue, denn ich bin treu.
Wenn du meine Treue annimmst, sie als für dich gültig betrachtest, dann kommst du zur Ruhe. Denn Untreue hat deine Seele früher in Aufruhr gebracht. Darum ist meine Treue deine Heilung. Schaue sie an und vertraue mir, dem Treuen, das ist Heilung für dich.
Genieße meine Treue, ruhe in ihr. Werde geleitet heute von meinem Geist während du dich freust, denn: Ich bin treu!"
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wie ich den Heiligen Geist empfangen habe
(Den Text habe ich jemandem in einem Forum von "jesus.de" geschrieben und ich tu ihn hier hin, weil er Sinn macht in der Thema, wie wir mit dem Heiligen Geist so leben können, wie Jesus es wünscht.)
Jemand fragte mich, ob ich eine Geistestaufe erlebt habe. Hallo Jemand!!
Es tut mir leid, dass wir uns da nicht alle einig sind. Aber ich will das gerne erzählen, weil es vielen eine Hilfe sein kann.
Es war, als ich bei der Bundeswehr war (da war ich, weil ich für mich erkannt hatte, dass die Bibel es nicht Sünde nennt, Soldat zu sein, da habe ich meine Verweigerung zurückgezogen).
Ich hatte ca 3 Jahre als junger Christ hinter mir, in denen ich mich vor allem um Sünde und Vergebung gedreht habe, oft extrem unter Selbstanklage litt und manchmal sehr bitter und auch depressiv war. So ist das ja manchmal bei vielen.
Ich hatte Sehnsucht danach, intensiver und realer mit Gott zu leben und "in Jesus zu bleiben". Ich hatte kurz nach meiner Bekehrung einmal ein Buch über den Heiligen Geist zu lesen begonnen, da hat mich ein "Bibelschüler" (Walter) gewarnt, ob ich nicht merken würde, dass das unheimlich ist. Das wäre nicht von Gott, sondern vom Teufel. Ich wusste damals gar nicht, was er meinte aber vertraute seinem Rat, weil er viel mehr wusste und ja schon lange Christ war.
Ab da tat mir jeder leid, der Pfingstler oder sowas war. Ich dachte echt, dass die wahrscheinlich nicht einmal gerettet waren.
Dann passierte zu Hause folgendes. Eine der alten Schwestern Halla, bei denen ich mit einigen hungrigen Jugendlichen und meinem Freund Frank einen Gebetskreis besuchte kam nach der Bibelstunde zu Frank und gab ihm ein Buch, dass sie zum Teil sehr gut und zum Teil nicht gut fand. Es ging darin um Gebet und der Autor beschrieb Erfahrungen von Vollmacht über Dämonen, Krankenheilungen, Zungenrede und sowas. Frank besorgte sich mehr von dem Material. Wenn ich zu Hause war und ihn besuchte, las er mir meistens vor - es war der Hammer - wunderbar! In uns brach Hoffnung auf, dass die Schwachheit unter uns Christen eine einfache Erklärung hatte und von Gott her so nicht geplant ist.
Im laufe der folgenden Zeit entdeckten wir viele Bibelstellen neu.
Manche Stellen, z.B. über die Geistesgaben in 1. Kor 12 - 14 bekamen durch Lehre von Leuten, die sowas erlebten ganz neue Farbe.
Und dann hörte ich immer öfter, dass wir den Heiligen Geist empfangen sollten, dass das zum Christsein dazu gehöre und bei den ersten Christen völlig normal war. Es ging darum Kraft und Gaben zu empfangen, die Gott mir geben wollte, damit ich ihm damit vernünftig und effektiver dienen könnte (dass ich mit dem Geist versiegelt war und dass er bereits in mir wirkte war klar). Die Sache mit der Zungenrede (in "anderen Sprachen beten") hörte ich zwar auch, war aber für mich nicht Priorität.
Dann kriegte ich die Kriese, weil ich merkte, dass ich nicht einfach so empfangen konnte. Ich hatte Probleme damit, einfach zu sagen zu Gott, dass ich das gerne hätte usw.
Mir hat es sehr geholfen, von jemandem zu lesen, der berichtet hat, wie er mit Menschen gebetet hat um die Erfüllung mit dem Heiligen Geist. Er hat immer wieder Jesus zitiert, wie er zu den Jüngern sagt:
"Wen von euch, der Vater ist, wird der Sohn um einen Fisch bitten – und wird er ihm statt des Fisches eine Schlange geben?
Oder auch, wenn er um ein Ei bäte – er wird ihm doch nicht einen Skorpion geben?
Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wißt, wieviel mehr wird der Vater, der vom Himmel , Heiligen Geist geben denen, die ihn bitten! (Lk 11,11-13)
Ich hab das immer wieder gelesen. Ich begann zu glauben, dass es nicht sein kann, dass ich den Vater bitte um den Geist und er dann zulassen würde, dass der Teufel mir irgendwas anderes andrehen würde.
Der Autor fragte in seinen Erlebnissen die Christen, woher sie denn nach dem Beten wissen könnten, dass sie den Geist tatsächlich empfangen haben. Und zu meiner Erleichterung mussten sie nichts fühlen oder erleben. Man sollte sich sicher sein, dass man empfangen hat, weil man den Vater gebeten hatte. So einfach! Jesus hatte ja gesagt, dass der Vater den heiligen Geist denen gibt, die bitten, nicht denen, die etwas fühlen. Also war die Bedingung nur, dass ich den Vater bitten musste. Dann, und genau exakt dann, würde der Vater mir den Heiligen Geist geben.
Das das auch als Geistestaufe bezeichnet wird, liegt daran dass Jesus gesagt hatte: "ihr aber werdet mit (oder "in") Heiligem Geist getauft werden" (Apg1,5).
An einem Nachmittag nach Dienst ging ich in den Putzraum, wo wir sonst unsere Ausrüstung und Stiefel putzten. Dort war mein Platz, wo ich in Ruhe lesen, beten und singen konnte. Ich hatte meine Gitarre, bekam auch schon mal Besuch von Kameraden und hab mich gerne und mit ihnen über Gott unterhalten. An dem Tag wusste ich, dass ich heute den Vater bitten würde, mir seinen Geist zu geben (oder "mehr" von seinem Geist). Und ich wusste, dass er ihn mir geben würde. Denn Jesus hatte es genau so gesagt.
Ich sang Lieder und dann kniete ich mich hin und sagte zum Vater, dass ich sein Wort glaube, dass er mir den Heiligen Geist geben will, wenn ich ihn darum bitte. Und ich bat ihn dann, dass er mich jetzt mit seinem Geist füllen sollte. Und dann wartete ich einen Moment - aber nicht, um zu fühlen, ob ich irgendwas merke, sondern um ihm etwas Zeit zu lassen - ich weiß ja nicht wie schnell Gott sowas macht - und dann habe ich mich von Herzen bedankt. Und ich hatte schon großen Frieden und ich musste auch grinsen vor Freude. Aber ich meine, dass das desshalb war, weil ich mir völlig sicher war, dass der Vater seinen Teil getan hat (den Heiligen Geist geben), da ich ja meinen Teil getan hab (darum bitten).
Und dann kam die Überraschung des Nachmittags: Plötzlich viel mir ein, dass in den Berichten immer wieder davon die Rede war, dass die Leute, als der Heilige Geist auf oder in sie kam, begannen in anderen Sprachen zu reden, so, wie das auch in der Apostelgeschichte steht:
Apg 2,2-4:
"Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, als führe ein gewaltiger Wind daher, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen.
Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden einzelnen von ihnen.
Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und fingen an, in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprechen."
Apg 10,44-46:
"Während Petrus noch diese Worte redete, fiel der Heilige Geist auf alle, die das Wort hörten.
Und die Gläubigen aus der Beschneidung, so viele ihrer mit Petrus gekommen waren, gerieten außer sich, daß auch auf die Nationen die Gabe des Heiligen Geistes ausgegossen worden war;
denn sie hörten sie in Sprachen reden und Gott erheben."
Und mir kam der sehr logische Gedanke, dass ich dann ja jetzt in anderen Sprachen reden kann. Und ich begann zu reden und "konnte" in einer anderen Sprache reden.
Frank hat man dann irgendwann aus der Gemeinde geworfen. Und nach vielen Monaten hat Jesus mir gesagt, dass ich zu ihm und den Jugendlichen gehen soll, mit denen er sich traf. Daraus wurde im Laufe vieler Jahre unsere jetzige Gemeinde.
Meinem ältesten Sohn (fast 17) erklärte ich das mit dem Heiligen Geist, da war er noch in der Grundschule. Er wollte, dass der auch in ihm sein sollte. Neulich hat er erzählt, dass er seit dieser Zeit in anderen Sprachen reden konnte.
Meine Frau hatte damals auch einen langen "Kampf", weil sie ebenfalls nicht so einfach empfangen konnte, was der Vater anbot. Aber dann war sie schließlich auch voller Vertrauen und dann war es ganz leicht.
Meine Tochter ließ sich neulich taufen - völlig freiwillig. Ich stellte fest, dass ich absolut keine Ahnung hatte, wie es ihr in der Sache ging. Als ich sie dann fragte, sagte sie, dass sie gerade vor ein paar tagen Gott darum gebeten hatte und jetzt auch in anderen Sprachen betet.
Hört sich vielleicht etwas viel an, aber wir können nicht von Gott empfangen, wenn wir nicht wissen, dass er gerne gibt oder wenn wir uns nicht sicher sind, dass er auch ganz speziell ausgerechnet uns persönlich gerne gibt, wenn wir ihn bitten.
Die Nacht hat schon begonnen, ich will mal in die Heia!
Friede sei mit Dir, aber Sehnsucht und Hunger nach allem, was ER für Dich vorbereitet hat.
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(mit ihm auf dem See) Der kostbare Ruf zu treuen Taten
ER: "Stille! Stille sei um Dich!
Weil Du zu mir kommst
schlägt der Himmel die Gedanken, die dich jagen."
Ich: Deine Nähe! ...
(In einem Bild sehe ich, wie ich meine Hände öffne und zu Gott hin aufhalte, so, als wollte ich etwas hineingelegt bekommen. Und dann legt er tatsächlich etwas hinein: )
ER: Das sind die Werke, die ich dir gebe. In denen sollst du gehen und leben.
( Und er gießt etwas in meine Hände. Es ist Leben, es sind Worte, es ist sein Ruf an mich )
ER: Heilig ist mein Ruf an dich! Kostbarkeit der Kostbarkeiten! Schätze das höher als alles! Betrachte es als das Wertvollste, das du überhaupt gewinnen kannst.
Das, wozu ich dich rufe ist nicht das einfache "Werk", die Tat, die getan werden muss. Wenn ich dich zu Taten rufe, so rufe ich dich zu einem Sein in mir, zu einem Zusammensein mit meinem Geist, zu einem Folgen dem Lamm, zu einer Anbetung, zu einer Hingabe, zu einer Dankbarkeit, zu einer Freude in mir, zu einem überfließenden Leben.
Für den Hörer: Du fragst Dich, ob der Moment zählt, ob es so wichtig ist, was du jetzt tun wirst. Ja, es ist wichtig!
Es ist, als käme ein himmlisches Fahrzeug, ein Gefährt, dass dich an einen besonderen, auserwählten Ort bringen soll. Aber das Ding hat vier irdische Räder. Und du musst jedes einzelne erwählen, nur dann ergeben sie den Wagen. Jedes der Räder ist ein Schritt von Gehorsam und Treue im Verborgenen. Willst du, dass der Himmel Dich fährt zu dem auserwählten Ort? Dann umarme die Räder des Wagens: Die Treue im Kleinen, das Gehorchen im Verborgenen.
ER: Darum redet mein Geist zu euch, darum ist er da und nah. Er sagt euch, was geschehen soll, er bringt euch an die richtige Position im richtigen Augenblick. Vertraut seiner Führung. Vertraut seinem Leiten. "Die von ihm geführt werden, das sind die Söhne Gottes". Hört und handelt!
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out on the lake - 7.4.05
Vater, hastig komme ich noch schnell an diesen Ort um zu hören ...
und in der Stille erkenne ich deine Nähe, dass du dich freust, dass ich zu dir komme und Verlangen habe nach deiner Welt und deinen Gedanken.
Hab Dank für den coolen Tag heute.
Du bringst so leicht mein Herz zum schmelzen.
Dein Friede - die himmlische Festung - komme auf die Brüder, senke sich über ihren Sinn und tief in ihr Herz. Sie sollen sich nicht fürchten - vor gar nichts.
Erfülle uns frisch mit deinem Geist.
Ich freue mich auf den Schlaf, während du wachst und Helden Sieg gibst, Trauernde tröstest, Tote auferweckst, Arme rettest ... Morgen will ich mitmachen! Ja, morgen mach ich mit!
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Auf der Arbeit im "Spielhaus" schaute ich heute morgen über das benachbarte Schulgelände und sah in der "Ferne" den Hausmeister irgendetwas an einer Garage einräumen.
Der Geist Gottes gab einen kurzen aber deutlichen Gedanken in meinen Kopf: Geh zu ihm und hilf ihm.
Ich ging ein paar Meter nach vorne und rief "Herr Güüülsennn!" Ich wollte ihn fragen, ob er Hilfe braucht. Aber dann viel mir ein, dass Gott nicht gesagt hat, dass ich ihn fragen soll, sondern dass ich zu ihm gehen und ihm helfen soll.
Da hab ich mir Handschuhe geholt und bin zu ihm hingerannt. Dann sah ich, dass er 25kg Zementsäcke von einer Palette in die Garage schaffte. Ich grüßte ihn und begann zu tragen. Dann sagte er, dass ich im richtigen Augenblick gekommen bin. Er darf nämlich nicht heben, weil er an der Leiste operiert wurde.
guck mal: Der Heilige Geist hat den türkischen Hausmeister doch lieb, ne? Und ich auch.
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Bereitet die Gemeinde vor auf ein besonderes Wirken des Heiligen Geistes 7.4.05
Es war mein "Aufwachgedanke" heute:
Im Halbtraum war ich am neuen Busbahnhof in Troisdorf. Es war Chaos da, Leute waren unsicher, wo sie jetzt einsteigen mussten, ob dies der richtige Bus sein könnte oder ob der am anderen Halteplatz abfährt ... Es herrschte etwas Orientierungslosigkeit. Die Unsicherheit war aber vor allem in den Menschen. Rein von den Tatsachen und Gegebenheiten war gar nichts schlimmes los. Es waren halt nur - und das war in den letzten Tagen in der Realität so gewesen - zwei alte Haltestellen aufeinmal ungültig ("funktionierten" nicht mehr) und die Busse fuhren nun z.T. eine extra Schleife um den neuen Busbahnhof.
Als ich das im Schlaf-wach-übergang so anschaute hörte ich, wie Gott sagte, dass dieses Szenario ein Gleichnis ist für die Gemeinde. Die Art und Weise, wie der Heilige Geist in naher Zukunft unter den Gläubigen wirken wird, wird anders sein als so, wie wie wir es gewohnt sind.
Aber Gott möchte vielen diese Unsicherheit ersparen und die Gemeinde auf die Veränderungen vorbereiten, so, dass alle bestens im Bilde sind und dann wissen, "wo der Bus jetzt abfährt" und nicht verwirrt werden und angreifbar durch Unsicherheit. Wir sollen die Gemeinde auf ein neues und verändertes Wirken des Geistes Gottes vorbereiten.
Es ist ausgeschlossen, dass der Geist anders handeln wird, als die Schrift es gesagt hat. Aber es ist völlig klar, dass die Gemeinde nicht weiß, was das alles bedeutet, was die Schrift gesagt hat.
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Traum und Botschaft
Leben mit dem Heiligen Geist 6.4.05
Gestern habe ich geträumt, dass ich mit Tina und Freunden in einer Stadt war um von dort mit anderen Leuten weiter zu fahren in eine andere Stadt.
Ich war aber in einem Auto alleine und verlor den Anschluss an die Gruppe. Desshalb telefonierte ich mobil und jemand wollte mir dann den Weg erklären.
In dem Augenblick waren meine Amaturen ein Bildschirm und ich sah mein Auto wie in einer Computersimulation. Ich hatte eine tolle Idee (dachte ich): Ich färbe mein Auto digital pink ein, dann kann ich auf dem Bildschirm immer sofort erkennen, wo ich mich gerade befinde.
Das Handy hatte ich unterdessen abgelegt und jetzt merkte ich erst, dass ich der Person, die mir den Weg beschreiben wollte nicht zugehört hatte. Die hatte inzwischen aufgelegt.
Als nächstes sah ich mich rückwärts über die Hauptstraße düsen. Es war total gefährlich - ein falscher Schlenker und ich wäre aus der Bahn geflogen.
Eine Bedeutung:
Den ich in solchen Dingen und Situationen fragen soll ist nach der Aussage von Jesus der Heilige Geist. Er ist der gegenwärtige "andere Beistand" (o. Helfer/Tröster), den Jesus uns angekündigt hat, weil er selber zurück zum Vater gehen würde. Er würde in uns sein und bei uns bleiben und in uns wohnen - unser Körper als sein Tempel.
In der Situation, wo ich Hilfe brauchte, habe ich zwar gefragt (angerufen), habe mich dann aber ablenken lassen von den Lösungsideen meines kreativen Verstandes. Das ist ein Grund, warum wir die Führung des Heiligen Geistes zu wenig haben, weil wir zu sehr gewohnt und bereit sind, auf die alternative Führung durch den Verstand zu hören und dieser völlig und selbstverständlich zu vertrauen.
Ab da lief alles verkehrt. Ohne die Offenbarung und Leitung des Geistes ist es unmöglich, SEINE Ziele zu erreichen.
Der Geist Gottes möchte uns warnen!
Es wird in der kommenden Zeit zu Katastrophen führen, wenn wir in blinder Aktivität losfahren. Wenn wir erst mal losgefahren sind ist es dann noch schwieriger umzukehren.
Die Botschaft
Als ich aufwachte und über den Traum nachdachte kam folgende Aussage mit großer Überzeugung und Sicherheit:
"Wenn der Heilige Geist der Geist der Wahrheit und der Geist der Offenbarung ist (und als diesen bezeichnet Jesus ihn im Auftrag des Vaters), dann dürfen und müssen wir von Ihm - dem Heiligen Geist - erwarten, dass er ein enormes und außergewöhnliches Verlangen hat, uns mit Offenbarung und Führung zu beschenken."
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out on the lake - der Dienst des Geistes an uns
(aus altem Weblog übertragen)
"Auf dem See", auf den ich im Geist hinausrudere, sprach der Geist heute morgen so:
Ich kenn die Tiefen Gottes. Was ich dir zeigen und wofür ich dir das Auge öffnen kann, übersteigt bei weitem die Kraft deiner Vorstellung und Phantasie. Ich bin da und nah um zu offenbaren und euch gesegnete Erben des Reiches - die Söhne und Töchter der Herrlichkeit - hineinzuführen in die Schatzkammern der Wahrheit Gottes. Ich bin der Geist der Wahrheit und Offenbahrung, ich bin die sprudelnde Quelle von belebender Weisheit und rettender Einsicht.
Wer will trinken aus dem Bach, wer will waten, hinein in den Fluss des Lebens, in den Strömen Lebendigen Wassers, wer will eine sprudelnde Quelle sein in seiner Stadt, in seinem Haus und mitten unter seinen Brüdern?
Ihr wollt euch heute freuen über die "Auferstehung" des Lammes, des Herrn der Herrn und seid doch wie Kinder, die mit den "PS" eines Autos angeben, das ihnen verschlossen ist, als gehöre es einem Fremden. Ohne meinen Dienst bleibt alles ohne Kraft und fremd für euch.
Ich mache euch meinen Dienst bekannt, ich rufe und belehre euch. Werdet meisterhaft darin, mit mir zu gehen, auf mich zu warten und zu hören. Das ist das wahre Abenteuer, das wahre Heldentum und das ist der einzige Weg auf dem man dem Herrn folgen kann. Er hat es so gewollt und so bestimmt.
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Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist - neue Hoffnung
In dem Buch über Hingabe (s.u.) sagt Andrew Murray als 81-jähriger geisterfüllter Jünger des Herrn, dass es notwendig ist, dass wir "in großer Offenheit und Belehrbarkeit den Heiligen Geist suchen, empfangen und uns ihm ausliefern" (Andrew Murray: Hingabe - der Ruf an den Glaubenden, S.7).
Außerdem: "Wir können keine wahren geistlichen Fortschritte erzielen, bis wir nicht von ganzem Herzen entschlossen sind, in allen Dingen in der unmittelbaren und unaufhörlichen Abhängigkeit von der Kraft des Heiligen Geistes zu leben" (ebd. S.22).
Die Aufgabe des Heiligen Geistes ist, "alles zu offenbaren und mitzuteilen, was durch das Werk Gottes und Christi zur Verfügung (steht)" und "den Menschen jene Gnade mitzuteilen, die sie erst befähigt, das vom Vater
und vom Sohn Vollbrachte anzunehmen und auszuleben". " Dieses Werk des Heiligen Geistes ist noch nicht vollendet [...]" (ebd. S.19).
Meine persönliche Erfahrung ist, dass ich in manchen Situationen sehr gesegnet wurde durch Gottes Handeln und Reden und auch immer wieder erlebe, wie treu er redet und durch sein Reden Rettung kommt.
Aber! Aber!
Aber ich merke immer wieder, das dass, was ich kenne vom Wandel mit Jesus, nicht alles sein kann.
Jemand fragte mich kürzlich, ob ich im Internet nach best. vergriffenen Büchern schauen und diese erwerben könnte. So kam ich vorgestern in den Besitz des Buches "Die Einzigartige Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist" von W. Margies.
Sehr angesprochen hat mich die Aussage in der Einleitung, dass der Heilige Geist ein großes Thema "betont, ja, regelrecht forciert: die Willigkeit und Fähigkeit zu empfangen und das Vermögen, sich beschenken zu lassen" (a.a.O., S.4).
In meinem Herzen wurde eine Bereitschaft geweckt, mir die Schwachheit meines Zustandes einzugestehen und es wurde Hoffnung (= Erwartung) entzündet, dass ich mehr erkennen und erleben werde von der Gemeinschaft mit Gott im Alltag.
Im 1. Kapitel belegt W. Margies, dass der Heilige Geist von Jesus angekündigt und vorgestellt wurde als unser "nächster Ansprechpartner".
Die Bibel sagt es tatsächlich und ich wusste es. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass Jesus das echt ernst meint. Ich würde ihm - so befürchtete ich - weniger Aufmerksamkeit schenken als vorher und dafür den Heiligen Geist überbetonen. Ha Ha, wie eingebildet wir sein können, zu denken, dass wir es besser machen können, wenn wir es anders machen als die Schrift sagt.
Letztendlich stellt sich sogar die Frage, was wir lieber haben wollen: Einen Jesus, den wir von einer vom Verstand beherrschten, schwachen Offenbarung vor Augen gemalt bekommen oder einen Jesus, den der Heilige Geist uns persönlich vorstellt in der Art wie er ihn kennt. Wir beten Jesus so an, wie wir ihn kennen, und so lieben wir ihn auch. Ich habe eine frische Erwartung, dass der Heilige Geist da bei weitem Besseres hervorbringt als das Bisherige.
... to be continued ...
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out on the lake - drei Gaben
(aus altem Weblog übertragen)
Als ich heute "draußen auf dem See" war um von IHM zu hören, sagte er folgendes – und das sagt er nicht nur zu mir, sondern es ist für viele hörenden Ohren :
„Ich gebe dir ein warmes Herz, Mut und Schritte.“
Bei den „Schritten“ sah ich Steinplatten in einer Wiese, die so weit von einander entfernt waren, dass man in gezielten und großen Schritten von einer zur nächsten schreiten konnte.
Das „warme Herz“ hatte ich in Gedanken spontan zu einem „glühenden“ Herzen umbenannt und wollte mich schon freu’n: „Yeah, ein glühendes Herz! Jetzt geht die Post ab!“
Aber es war so ein Gewicht auf „warmes“, dass ich merkte, dass ich das annehmen muss.
O.K., dass ist etwas rätselhaft – schon kam mir die nächste Lösung (eher im Sinn von Ausweg und Flucht) in den Sinn: „Ah, In der Offenbarung steht ja, dass Jesus der Gemeinde den Vorwurf macht, dass sie weder kalt noch heiß ist. Da steht bestimmt in der Dabhar-Übersetzung (die nutze ich manchmal um so was nachzuschlagen), dass es wörtlich heißt, sie sollen „kalt oder warm“ sein anstatt „kalt oder heiß“. Ich schlug voller Erwartung und gespannt in dieser Übersetzung nach und fand dies: „dass du weder kühl noch siedend bist“. Uhps!! Das hört sich ja noch heißer an!
Dann kapitulierte ich und die Einsicht senkte sich mit Ruhe zu mir:
Er gibt mir ein warmes Herz. Das ist etwas demütigend, denn es sagt etwas über meinen Zustand. Ich bin noch nicht so weit von seinem Feuer erobert, wie ich mir das gerne einbilde. Aber ich merkte, dass es auch etwas Entspannendes und Ermutigendes hat: Ich muss nicht so tun als würde ich mehr brennen als es tatsächlich der Fall ist. Und ich kann die Frage, „wie heiß“ ich denn für Sein Reich bin, mutig und voll Vertrauen Ihm überlassen. Denn wenn Jesus mir das warme Herz gibt, wird er mir zu seiner Zeit auch das heiße Herz geben. Es ist Gnade und deshalb seine Gabe.
Danke Jesus für dieses warme Herz, danke für den Mut und danke für die Schritte!
Uwe
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out on the lake - "Ich liebe Dich"
(aus altem Weblog übertragen)
Ich sah mich in einem Ruderboot mitten auf einem See. Es war ruhig.
ER begann zu sprechen: Mein Sohn, meine Tochter! Deinen Namen nannte ich schon flüsternd voll Zärtlichkeit, als die Welt noch nicht erschaffen war.
Und Nebensache war mir die Fülle der Pracht meiner Schöpfung, ihre Fielfalt an Pflanzen und außergewöhnlichen Kreaturen. Die Menge der Sterne und die euren Atem raubende Ordnung des Alls - alles Nebensache. Denn Du warst mir Ziel, das Ziel meiner Liebe. Du warst mir wert, bereit zu sein zu leiden - leiden müssen zu wollen.
Verstehe Dich richtig! Um Dich zu retten muss selbst ein Gott bereit sein viel zu leiden. Und was ist, wenn er es will, wenn es sein Sehnen ist, sein Verlangen, die Geliebten zu hüten, zu leiten, zu beschütten mit Segen des Wohlwollens?
Lass Deine Seele atmen in meiner Liebe, lass die Luft, die Dich jetzt gerade umgibt meine Liebe sein und atme sie tief ein. Ich liebe Dich! Ja, ja, ja, ich liebe Dich.
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