In SEINEN Tagen wird der Gerechte knospen (=wachsen, sprießen, reifen) und Fülle von Heil wird sein ... psalm 72
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Ich erlebe Gottes Reden oft in Form von Bildern oder Abläufen von Handlungen wie in "Minnifilmen". Hier möchte ich einige zugänglich machen, z.T. sind sie schon einige Jahre alt. Wenn die Dinge von Gott sind, sollen sie uns ermutigen, belehren, trösten, ermahnen, herausfordern...
Wir sollen als Gemeinde erwarten, dass Gott auf diese Weise zu uns redet, aber wir sollen es auch prüfen und dann das Gute behalten.
Die Artikel sind so geordnet, dass die neusten oben stehen.
Ich wünsche eine gesegnete Lektüre!




Bereitet die Gemeinde vor auf ein besonderes Wirken des Heiligen Geistes 7.4.05

Es war mein "Aufwachgedanke" heute:
Im Halbtraum war ich am neuen Busbahnhof in Troisdorf. Es war Chaos da, Leute waren unsicher, wo sie jetzt einsteigen mussten, ob dies der richtige Bus sein könnte oder ob der am anderen Halteplatz abfährt ... Es herrschte etwas Orientierungslosigkeit. Die Unsicherheit war aber vor allem in den Menschen. Rein von den Tatsachen und Gegebenheiten war gar nichts schlimmes los. Es waren halt nur - und das war in den letzten Tagen in der Realität so gewesen - zwei alte Haltestellen aufeinmal ungültig ("funktionierten" nicht mehr) und die Busse fuhren nun z.T. eine extra Schleife um den neuen Busbahnhof.
Als ich das im Schlaf-wach-übergang so anschaute hörte ich, wie Gott sagte, dass dieses Szenario ein Gleichnis ist für die Gemeinde. Die Art und Weise, wie der Heilige Geist in naher Zukunft unter den Gläubigen wirken wird, wird anders sein als so, wie wie wir es gewohnt sind.
Aber Gott möchte vielen diese Unsicherheit ersparen und die Gemeinde auf die Veränderungen vorbereiten, so, dass alle bestens im Bilde sind und dann wissen, "wo der Bus jetzt abfährt" und nicht verwirrt werden und angreifbar durch Unsicherheit. Wir sollen die Gemeinde auf ein neues und verändertes Wirken des Geistes Gottes vorbereiten.

Es ist ausgeschlossen, dass der Geist anders handeln wird, als die Schrift es gesagt hat. Aber es ist völlig klar, dass die Gemeinde nicht weiß, was das alles bedeutet, was die Schrift gesagt hat. Und Gott möchte, dass wir das ändern.



Traum und Botschaft
Leben mit dem Heiligen Geist 6.4.05

Gestern habe ich geträumt, dass ich mit Tina und Freunden in einer Stadt war um von dort mit anderen Leuten weiter zu fahren in eine andere Stadt.
Ich war aber in einem Auto alleine und verlor den Anschluss an die Gruppe. Desshalb telefonierte ich mobil und jemand wollte mir dann den Weg erklären.
In dem Augenblick waren meine Amaturen ein Bildschirm und ich sah mein Auto wie in einer Computersimulation. Ich hatte eine tolle Idee (dachte ich): Ich färbe mein Auto digital pink ein, dann kann ich auf dem Bildschirm immer sofort erkennen, wo ich mich gerade befinde.
Das Handy hatte ich unterdessen abgelegt und jetzt merkte ich erst, dass ich der Person, die mir den Weg beschreiben wollte nicht zugehört hatte. Die hatte inzwischen aufgelegt.
Als nächstes sah ich mich rückwärts über die Hauptstraße düsen. Es war total gefährlich - ein falscher Schlenker und ich wäre aus der Bahn geflogen.

Eine Bedeutung:
Den ich in solchen Dingen und Situationen fragen soll ist nach der Aussage von Jesus der Heilige Geist. Er ist der gegenwärtige "andere Beistand" (o. Helfer/Tröster), den Jesus uns angekündigt hat, weil er selber zurück zum Vater gehen würde. Er würde in uns sein und bei uns bleiben und in uns wohnen - unser Körper als sein Tempel.
In der Situation, wo ich Hilfe brauchte, habe ich zwar gefragt (angerufen), habe mich dann aber ablenken lassen von den Lösungsideen meines kreativen Verstandes. Das ist ein Grund, warum wir die Führung des Heiligen Geistes zu wenig haben, weil wir zu sehr gewohnt und bereit sind, auf die alternative Führung durch den Verstand zu hören und dieser völlig und selbstverständlich zu vertrauen.
Ab da lief alles verkehrt. Ohne die Offenbarung und Leitung des Geistes ist es unmöglich, SEINE Ziele zu erreichen.

Der Geist Gottes möchte uns warnen!
Es wird in der kommenden Zeit zu Katastrophen führen, wenn wir in blinder Aktivität losfahren. Wenn wir erst mal losgefahren sind ist es dann noch schwieriger umzukehren.

Die Botschaft
Als ich aufwachte und über den Traum nachdachte kam folgende Aussage mit großer Überzeugung und Sicherheit:
"Wenn der Heilige Geist der Geist der Wahrheit und der Geist der Offenbarung ist (und als diesen bezeichnet Jesus ihn im Auftrag des Vaters), dann dürfen und müssen wir von Ihm - dem Heiligen Geist - erwarten, dass er ein enormes und außergewöhnliches Verlangen hat, uns mit Offenbarung und Führung zu beschenken."




Am 24.12.02 als Antwort auf die Feststellung, dass Gottes Krieger doch (eigentlich) stark sein sollen und der Schwache doch (eigentlich) sagen soll, dass er ein Held ist.


Schleift die Schwerter!
Die Funken sollen sprühen.
Spart nicht, macht sie scharf
für meine Gerichte:
in meinen Worten erkannt,
in euren Herzen getragen,
mit euren Mündern geschlagen
gegen alles, was steht
und sich erhebt gegen
die Erkenntnis Gottes.

Hervorbrechen soll aus seinen Verstecken
der Mut und das Heldentum meiner Kleinen.
Nicht weichen werden sie
vor der Glut der Kraft des Gegners,
sondern stehen in Verbundenheit,
sich füreinander gebend und opfernd
und dadurch meine Macht freisetzen,
das Wohlgefallen Gottes ergießen,
wodurch alles Böse verstummen und umkommen wird
- ausgetilgt für immer.
Dort wird gebaut in Recht und Güte.



Bild vom "kaputten" Willen Gottes
10.1.02

Der "Wille Gottes" schwebt über unserem Land.
Er bewegt sich schwankend und taumelnd, er ist ziemlich schwer verletzt und sieht aus wie ein brauner zerlumpter Mantel mit Löchern und an dem die Fetzen runter hängen.
Verwundet schwebt er über dem Land.
Und ich denke und sage: "Oh, Gott! Dein Wille muss geschehen! Wir (die ganze Gemeinde im Land) müssen Deinen Willen tun."

Was muss geschehen? Wie können wir seinen Willen tun?
Was sind die Regeln?

Ganz verschwommen erscheint eine Tafel mit Schriftzeichen. Es ist aber nichts zu erkennen. Und sie verschwindet direkt wieder.

Und dann ist plötzlich eine große helle Taube da, der Geist Gottes.
Das ist die Antwort: Der Weg des Gesetzes ist gescheitert. Die Söhne Gottes sollen vom Geist Gottes geleitet werden. Lebt in der Gemeinschaft mit Ihm, hört auf seine Stimme, lasst euch von Ihm führen! Das ist der einzige Weg, wie wir lernen können, Gottes Willen zu tun!



Heiligung und Offenbarung (oder: Wie gut kann unser Weg werden?)
20.10.02
Je mehr Du dich gibst, je mehr du dich heiligst,
desto mehr wird dir Gottes Plan entfaltet, desto mehr wirst du gehen auf Wegen, die er bestimmt hat.
Desto mehr wird sein Rat dir Rat sein.
Desto mehr wird er dir seine Aufträge anvertrauen.
Das sind die wahren und treuen Knechte: Nach einem Sieg haben sie nicht genug getan und suchen nicht Erholung vom Gehorsam. Ihnen ist es Speise und Lust, in Gottes Bestimmung für jeden Augenblick zu bleiben.
Solche sind es, die der Himmel einweiht in seine kostbarsten Pläne.
Solche wählt der Geist aus, um unerhörte Werke Gottes zu wirken oder ins Rollen zu bringen.
Solche werden Väter für Völker, kostbare Edelsteine im Hause Gottes, Diener der Braut.




4 Bilder beim u-turn Treffen im Nov. 2001

Hände in Beton
Auf dem Tisch standen zwei Schalen, darin war weicher Beton.
Ich sollte meine Hände hineinlegen und Gott würde dann noch mehr Beton darüber gießen.
Und dann würde das hart werden und meine Hände wären für immer darin eingegossen.
(Es geht um Entscheidungen und um Bereitschaft. Wir müssen Dinge freiwillig wählen, selbst wenn sie Anstrengung, Mühe oder sogar Leid bedeuten. Und es sieht so aus, als ob Gott möchte, dass es für manche Dinge, zu denen er uns beruft kein Zurück mehr gibt)

Krieger mit Wunden
(Gerade hatte jemand gebetet, dass Gott uns innen heilen sollte)
Da war ein Graben, in dem Soldaten Stellung bezogen hatten. Es war in einer Kampfhandlung. Von den weiter zurück liegenden eigenen Reihen, kroch eine Frau im Kampfanzug nach vorne. Sie war verletzt aber schleppte sich in den Graben um mit zu kämpfen. Dann hörte ich diese Aussage: „Es gibt eine Phase in der Schlacht, in der auch die mitkämpfen (müssen), die verwundet sind“.

Selber angeschnallt – selber abschnallen
Es standen Leute in einem Raum. Der Raum hatte die Form einer Käseecke oder eines Stücks Kuchen (hinten eine gerundete Rückwand und nach vorne schmal zulaufend).
Sie hatten den Rücken zur Außenwand und hatten sich mit schweren, sehr dicken Ledergürteln (so breit wie Nierengurte von Motorradfahrern) die an der Wand befestigt waren, angeschnallt. Sie hatten mehrere Schnallen und zerrten diese sehr fest. Es sollte sehr, sehr sicher sein, dass man nicht von der Wand loskommen könnte.
Und dann streckten sie sich mit ausgestreckten Armen nach Gott aus. Er war irgendwo vor ihnen in dem Raum. Mann wusste, dass er da war, konnte ihn aber nicht genau sehen. Sie riefen eifrig zu Gott, dass er kommen soll zu ihnen, dass sie ihn wollen usw.
Aber Gott war sehr nah, wenige Meter vor ihnen in Richtung der Spitze des Raumes.
Es war offensichtlich, dass das Unsinn war, was sie taten. Sie müssten sich losschnallen. Gott würde nicht zu ihnen kommen, sondern sie sollten zu ihm kommen.
Eine Frau hatte das wohl begriffen, schnallte sich los und ging vorsichtig nach vorne.
Dann sah ich, dass da vorne, war wo auch Gott irgendwo war, sich eine runde Platte im Boden befand. Als die Frau die Platte betrat (alles sehr vorsichtig) begann sie sich zu drehen. Vor unseren Augen wurde die Frau nach hinten weg gedreht und es erschien vorne wieder die Wand, wie es vorher auch war. Die Frau war nicht mehr zu sehen und man wusste nicht, wohin sie jetzt geht.
Ich erinnere mich nicht genau, aber ich vermute, dass die Gegenwart Gottes auch nicht mehr auf der Platte war, sondern mit der Frau gegangen ist.

Warum rennen sie nicht?
Leute standen auf einer Pferderennbahn in den Start-boxen. Eine Jalousie hing vor ihren Boxen, so dass sie die Bahn nicht sahen. Sie schienen zu warten, dass das Rennen begann. Dann ging die Jalousie plötzlich hoch und auf den Zuschauerrängen erwarteten alle, dass die Leute nun laufen würden. Aber nichts geschah. Sie guckten in der Gegend rum und man merkte, dass sie keinen Plan hatten, was sie tun sollten. Es war als sähen sie die Bahn immer noch nicht oder trauten sich nicht darauf oder hatten keine Lust ...
Dann sagte jemand, dass Gott sie nicht aus ihren Boxen herauszerren würde. Sie müssten freiwillig loslaufen. Und zwar jetzt. Sie sollten nicht fragen, wieviele Runden und sich nicht darum kümmern, warum denn andere nicht auch mitlaufen. Sie sollten aus eigenem Entschluss loslaufen.
Läufst Du?



Vom Krüppel zum furchtbaren Krieger (während des Seminars "Schule des Gebets", 13.11.01)

Ein General (kräftig, dynamisch,) spricht zu einer Gruppe von Krüppeln und Lahmen, die in einem Viehgehege rumstehen. Ein jämmerlicher Anblick. Sie haben krumme Beine, verformte Köpfe, grünliche Haut, sahen eher nach schlappen Comic-Figuren aus als nach Menschen. Das sollten wir sein, so wie wir uns manchmal fühlen oder selbst sehen.
Der General will diese offensichtlich hoffnungslos Untauglichen motivieren. Er redet feurig von Schlacht, Gewinnen, Einsatz, Wegen und Bergen und Strategien ... und fragt diese Leute: "Wer kommt mit?"
Die meinen, dass er gar nicht sie meint.
Plötzlich ist die Szene nicht mehr Cartoon-mäßig witzig sondern ich spürte den völlig ernst gemeinten Ruf des Geistes Gottes:
"Wer kommt mit?"
Und das wunderbare war: Er stellte keine Anforderungen an Stärke, Erfahrenheit oder Kondition. ER WOLLTE NUR EINE ANTWORT VON UNS, NUR EIN HANDZEICHEN!
Die, die bereit waren (alle hätten gehen sollen und jeder hätte gekonnt) und nun mit ihm gingen erkannten unterwegs, dass sie gar keine Krüppel waren. Sie begannen sich zu erkennen, wer sie wirklich waren.
Dann war da das Wort aus Joel 4,10 : "Der Schwache sage: Ich bin ein Held!"
Und da wandelte sich die Atmosphäre um diese Kämpfer drastisch.
Plötzlich waren sie mächtige Krieger und es wurde ihre Kampfkraft bekanntgegeben: "Einer von euch jagt Tausend. Zwei von euch jagen Zehntausend".




Die Vorratskammern von Gottes Gericht über die Gemeinde
2.8.00
Ich hörte in meinem Innern Worte über das „Gericht am Haus Gottes“ und begann dafür zu beten. Dann sah in einem Bild:
Im Himmel waren viele schräg nach unten geneigte Öffnungsklappen wie von Backöfen, die noch verriegelt waren. Hinter diesen Toren waren die Vorratskammern von Gottes Gericht über die Gemeinde. Ich begann mit großer Lust, die Riegel wegzuziehen, damit sich das Gericht über die Gemeinde ergießt. Ich wusste, dass dies unbedingt geschehen muss und dass wir diese Riegel wegziehen sollen. Dann stoppte ich plötzlich und dachte, ob es nicht noch eine Frist gibt für uns, ob man die Gemeinde nicht erst warnen kann, damit sie freiwillig umkehren kann. Ich war ganz jämmerlich, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass die Gemeinde hören wird ...



Sonntag, 30. Januar 2000

"Aus dem Staub kommen herauf die Kämpfer des Höchsten"

Es kamen ein paar Reiter in einer Wüste geritten und machten Halt. Es war Jesus mit einem Trupp Himmlischer Krieger.
Sie blieben stehen und schauten und warteten auf etwas.

Dann kam aus der Erde ein Mann hervor. Er war in der Erde eingeschlossen gewesen und tauchte nun aus dem Wüstensand auf, so, wie man aus tiefem Wasser mit gestrecktem Körper nach oben taucht. Er konnte das nicht selber tun. Sein Auftauchen wurde von einer anderen Kraft ausgelöst.

Er tauchte senkrecht aus dem Boden auf und stand dann vor Jesus und den anderen Reitern.
Dann begann er, sich zu schütteln und schüttelte Erdboden von sich ab und eine Masse Staub.
Als er den Staub aus seiner Kleidung schüttelte, indem er seine Schultern und den Oberkörper kräftig hin und her schleuderte, wurden prächtige farbige Samtstoffe sichtbar. Der Staub wurde durch das Schütteln völlig aus der Kleidung entfernt - auch das war übernatürlich.

Außer diesem kamen noch andere dieser Helden aus der Erde hervor. Sie alle waren Krieger des Lammes, aber sie waren noch schwach, waren so gerade mal geboren aber hatten keine Identität und keine Waffen.

Dann setzte sich Jesus mit den Himmlischen Kämpfern in Bewegung. Sie ritten langsam etwas weiter, so, dass die Krieger aus der Erde daneben hergehen konnten.
An einer anderen Stelle stellte sich Jesus zusammen mit dem Trupp aus den himmlischen Heerscharen in einer geordneten Formation auf.

Die Krieger aus der Erde stellten sich ihnen gegenüber so auf, als wollten sie ein Abbild der himmlichen Anordnung darstellen. Ohne sich miteinander abzusprechen begab sich jeder auf seinen bestimmten Platz, so, dass sie nun auch eine geordnete Formation bildeten.

Die noch schwachen Krieger begannen Jesus anzubeten, wobei sie ihn nicht anschauten. Seine sichtbare Gegenwart war nun Nebensache. Jeder betete an - auf seine Weise, sich in sanften Bewegungen wiegend, begleitet von einer besonderen Musik.

Während dieser Zeit der Anbetung und des Tanzes der Krieger, geschah etwas mit ihnen: Sie gewannen Identität, erkannten, wer und was sie in Christus geworden sind, entdeckten das Schwert und ihre Rüstung. Sie verwandelten sich.



Jes 52,1-2
1 Wach auf, wach auf! Kleide dich, Zion, in deine Kraft! Kleide dich in deine Prachtgewänder, Jerusalem, du heilige Stadt! Denn nicht mehr länger soll dich ein Unbeschnittener und ein Unreiner betreten.
2 Schüttle den Staub von dir ab! Steh auf, setz dich hin, Jerusalem! Mach dich los von den Fesseln deines Halses, du gefangene Tochter Zion!




Das Heerlager Okt 99

Da ist das Lager der Christen. Ein Heerlager. Geschäftiges Treiben. Manche spielen Karten, manche beten, manche sind voller Angst, laufen herum und verbreiten schlechte Nachrichten.
Was soll hier geschehen Herr?
„Ein Ruf erschallt über das Lager. Ein Ruf erschallt über das Lager! Ein Ruf der Sammlung. Ein Ruf der Klarheit bringt. Dieses Volk Gottes hat seine Bestimmung vergessen oder noch nie erkannt. Dieses Volk Gottes kennt seinen Gott nicht. Dieses Volk Gottes kennt weder seine Berufung, noch sein Erbe, noch seine Kraft, die meine Kraft ist. Dieses Volk ist mein Volk! Ich habe es mit meinem Blut erlöst. Ich habe ihm Ziel und Auftrag, Vergebung und Erlösung, Erbe und Ausrüstung, Berufung und Auftrag gegeben.
Dieses Volk ist mein Körper auf der Erde, durch den weitergeführt werden soll, was ich begonnen habe: Ein neuer Weinstock, der Gott Frucht bringt in Gehorsam, Ehrfurcht, Anbetung und Liebe; geliebte Kinder, die nicht wieder sich selber dienen, sondern mir folgen.
Es ist vollbracht! Alles ist vollbracht! Ich habe den Feind, den Dieb und Lügner mitsamt den Horden der Finsternis völlig besiegt. Dieser Sieg gehört meinem Volk. Mein Name, der über allen Namen ist, gehört diesen Heiligen. Ja, sie sind heilig. Sie sind geliebt. Sie sind auserwählt. Sie sind Könige und Priester meines Gottes. Sie sind die Großen der Erde, auch wenn sie wie Nichts erscheinen. Sie sind die Quellen von Leben, von mir gespeist. Aus ihrem Mund – Höre! – Aus ihrem Mund wird mein Wort gesprochen. Die Worte, die Leben bringen, Licht und Wachstum, sie müssen aus eurem Mund gesprochen werden.
Aber dieses Volk, dieses mein Volk, wird ausgerüstet werden. Es öffnen sich Quellen von Belehrung, die wie große Tränken für Viehherden viele tränken.
Rufe zu den Fahnen!
Rufe zu den Fahnen! Alle sollen kommen.
Das Training beginnt.
Euch gilt meine ganze Liebe, meine ganze Leidenschaft.
Menschenfischer! Arbeiter in der Ernte!“



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